Leitungswasser statt Mineralwasser trinken

Wasser wird auch das Blut der Erde genannt. Es ist für das gesamte Leben von größter Wichtigkeit. Ohne Wasser keine Fauna und Flora. Und nicht zu vergessen: Der menschliche Körper besteht dreiviertel More »

Mineralwasser im Test!

Was ist Mineralwasser? Als Mineralwasser darf nur Wasser bezeichnet werden, welches aus unterirdischen Wasservorkommen stammt. Es ist Grundwasser mit bestimmten Mineralstoffen, wie Calcium, Natrium und Magnesium. Mineralwasser gibt es mit oder ohne More »

Glas oder Plastikflaschen, welche ist gesünder?

Wir leben im Plastikzeitalter. Überall im Alltag begegnet uns dieses Material. In den 50er Jahren, als das Wirtschaftswunder zu blühen begann, wurde dieses Material als preiswerte Alternative entdeckt. Modeschmuck, Spielzeug, Küchengeräte, Fernseher, More »

Die Qualität des deutschen Leitungswassers

Das wir täglich genügend trinken müssen, dass wissen wir schon seit frühester Kindheit. Wasser hat wenig Kalorien und ist gesund. Zwei Liter sind für einen Erwachsenen ein guter Durchschnitt. Leitungswasser oder nicht? More »

Leitungswasser mit Mineralien aufwerten

Das Wasser beleben Mit verschiedenen Mineralien und Edelsteinen lässt sich das Wasser beleben und die Wasserqualität verbessern. Empfohlen wird das auch gerade dann, wenn Wasser vor Gebrauch gefiltert wird, denn das entzieht More »

 

Keramikoberflächen – Unterschiede bei der Pflege

Wie bereits berichtet, sind erhöhte Kalkablagerungen zwar nicht schädlich für die Gesundheit, dafür aber für die Haltbarkeit der Innenausstattung: Die Dauerhaften und kontinuierlichen Kalkablagerungen setzten sich auf den schönen weißen Badmöbeln ab, was sich auf Dauer auswirkt. Zum Einen optisch: Kalkablagerungen sind nicht schön anzusehen.

<p>Image courtesy of Luxury Bathroom" by MR LIGHTMAN/ <a href=http://www.meinemineraliensammlung.de/%22http:/www.freedigitalphotos.net%22 target="_blank">FreeDigitalPhotos.net</a></p>

Zweitens bereitet der Kalk viel Mühe: Das Waschbecken muss mehrmals in der Woche gereinigt werden, was einen erhöhten Wasserverbrauch und Reinigungsmittelberbrauch zur Folge hat. Damit steigen die Kosten für den Bewohner.

Sinnvolle erweise sollten sich betroffene Überlegen, ob sie nicht im Voraus in eine etwas teurere Anlage investieren sollen, um damit auf Dauer dennoch Geld zu sparen. Denn die Oberflächenbeschichtung von Badmöbeln kann sehr unterschiedlich sein und unterschiendlich aufwendig ist auch die Pflege. Die Oberfläche Ceramicplus z.B. wurde von Villeroy & Boch entwickelt. Durch ein spezielles Verfahren wird die Keramikoberfläche nachhaltig veredelt. Auf derartig veredelten Wandfliesen aus Steingut finden Schmutzpartikel kaum noch Halt und perlen mit dem Wasser in großen Tropfen ab.

Für die Reinigung reicht meistens ein feuchtes Tuch und Wasser. Lediglich bei starker Verschmutzung kann ein milder Reiniger verwendet werden. Es sollten hingegen keine aggressiven Putzmittel verwendet werden, sodass die Beschichtung nicht zerstört wird. Die Wirkung der Beschichtung wurde bereits von mehreren Instituten bestätigt. Angeboten werden solche Möbel von Villeroy und Boch bei Emero.de

Für die Küche können entsprechende Wasserfilter gekauft werden. Das hat sogar mehrere Vorteile: Erstens schmeckt das Wasser dadurch besser, weil eine große Menge des Kalk gefiltert wird. Durch den Filter lagert sich aber auch weniger Kalk im Waschbecken selbst ab, womit dieses weniger oft gereinigt werden muss und hier wiederum Geld gespart werden kann.

Investitionen für einen Nachhaltigen Verbrauch lohnen sich daher allemal und spätestens nach ein paar Jahren hat sich der Kauf auch finanziell gelohnt. Wer sich unsicher ist, sollte jedoch vor dem Kauf zu einem Ansprechpartner vor Ort gehen und sich die nötigen Informationen holen.

Image courtesy of Luxury Bathroom” by MR LIGHTMAN/ FreeDigitalPhotos.net

Kalk im Wasser kostet Geld

In Deutschland gilt das Leitungswasser im Allgemeinen als sehr rein und damit auch trinkbar. Die verschiedenen Wasseraufbereiter in Deutschland werden regelmäßig kontrolliert, um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten. Dennoch fragen sich viele in Deutschland, aus welchem Grund es Regionen gibt, in denen das Wasser härter ist, also mehr Kalk im Wasser enthält, als in anderen Regionen. Grundsätzlich muss man dazu wissen, dass in Deutschland zwar die Abgabe bei den Wasserwerken geprüft wird, für die auch das entsprechende Wasserwerk verantwortlich ist. Das bedeutet allerdings, dass nach dem Wasseraufbereiter selbst die Verantwortung nicht mehr bei den entsprechenden Wasserwerken liegt.
Nach den Wasserwerken nimmt das Wasser seinen Weg durch verschiedene öffentliche Zugänge in die entsprechenden Mietshäuser oder Eigentumshäuser und verlässt dort unseren Wasserhahn. Der lange Weg vom Wasserwerk bis zu uns, wird jedoch nicht so streng kontrolliert, wodurch es zu stärkeren oder weniger stärkeren Kalkablagerungen kommen kann. Doch je härter das Wasser ist, umso kostspieliger ist die Wassernutzung auch für jeden Haushalt.

Neue Leitungen und Armaturen

In Regionen, in denen das Wasser deutlich kalkhaltiger ist, ist es häufiger notwendig Armaturen beispielsweise im Badezimmer oder auch in Küchen auszuwechseln. Die Kalkablagerungen zerstören auch teure Armaturen innerhalb weniger Jahre. Der Austausch dieser besagten Armaturen oder Duschköpfe ist natürlich kostenintensiv. Doch langfristig können noch mehr Schäden entstehen, die deutlich höhere Kosten mit sich bringen. Gerade Hausbesitzer kämpfen je nach Hausalter mit dem Problem, dass große Kalkablagerungen die Leitungen langfristig beschädigen können. Diese müssen dann ausgetauscht werden, was zu größeren Umbaumaßnahmen und somit höheren Kosten führen kann. Neben Beschädigungen an Leitungssystem ist auch ein erhöhter Putzmittelbedarf gegeben, um die Kalkablagerungen beispielsweise in Duschräumen zu beseitigen.

Wasser vorab entkalken

Wasserfilter Anlage

eine von vielen Varianten, Wasser vor der Entnahme zu filtern

Durch moderne Technik lässt sich allerdings ein übermäßiger Schaden und damit auch hohe Kosten vermeiden. Moderne Filtersysteme bieten die Möglichkeit, dass Wasser vorab zu entkalken, um die eigenen Leitungen im Haus oder in der Wohnung zu schützen und auch Kalkablagerungen zu minimieren.
Somit entstehen deutlich weniger Kosten für den Austausch von Armaturen und den Kauf von zusätzlichen Putzmitteln. Neben der verbesserten Wasserqualität, schont also ein Kalkfilter auch langfristig die Umwelt. Dabei sind die Kosten für einen entsprechenden Filter sehr überschaubar. Markenhersteller wie beispielsweise das Unternehmen Grohe bieten verschiedene Filterlösungen passend zu Ihren Armaturen an. Die Wasseraufbereitung verbessert allerdings nicht nur die Wasserhärte, sondern ist auch der Gesundheit zuträglich. Der menschliche Körper sollte nicht übermäßig mit Kalk versorgt werden. Nicht selten wird das gute Leitungswasser in Deutschland allerdings auch gerne zum Verzehr verwendet. Befindet sich weniger Kalk im Wasser, umso besser auch für den menschlichen Körper. Entkalktes Wasser ist also auch ein Gesundheitsaspekt.

Bild: „Wasserfilter“ John Kasawa / FreeDigitalPhotos.net

mineralwasser

Leitungswasser statt Mineralwasser trinken

Wasser wird auch das Blut der Erde genannt. Es ist für das gesamte Leben von größter Wichtigkeit. Ohne Wasser keine Fauna und Flora. Und nicht zu vergessen: Der menschliche Körper besteht dreiviertel aus Wasser.
Das wir nur den Wasserhahn aufdrehen müssen, um an das köstliche Nass und der kostbarsten Ressource unserer Erde zu gelangen, ist schon ein Privileg. Es gibt arme Entwicklungsländer wo das nicht alltäglich ist und die Bewohner darunter leiden. Diese Menschen beziehen ihr Wasser aus verdreckten Flüssen, Seen oder Brunnen und diese Wasserqualität ist weit von unserer entfernt.
Wir haben auf der Erde ungefähr 97 Prozent salziges Meerwasser was für den Menschen ungenießbar ist. Zwei Prozent ist zu Eis gefrorenes Wasser am Nord- und Südpol. Etwa 0,2 Prozent ist Süßwasser was wir unbedenklich trinken dürfen. Teile Europas gehören zu den wasserreichsten Ländern. Zwischen 70 und 80 Prozent des Wasservorrats werden nicht benötigt. In Deutschland reichen drei bis vier Prozent zur Trinkwassergewinnung aus.

Ein Glas Leitungswasser löscht den Durst am schnellsten. Das aus Wasser- und Sauerstoff bestehende Element ist unser preiswertestes Lebensmittel.
Im Haushalt, im Gewerbe und in der Landwirtschaft sollte auf verschmutzte und giftige Einleitungen unbedingt verzichtet werden. Öl aus havarierten Tankschiffen oder Bohrinseln birgen eine große Gefahr für unser Lebenselexier. Verunreinigungen im Grundwasser, bzw. in Bäche und Flüsse können schlimme Folgen für unsere Trinkwasser-Qualität mit sich ziehen. Durch eine Trinkwasserverordnung wird unser Leitungswasser ständig kontrolliert und bewertet. Zur Aufbereitung dürfen nur Stoffe eingesetzt werden, die in der Liste der Aufbereitungsstoffe und Desinfektionsverfahren nach der Trinkwasserverordnung aufgeführt sind. Die Liste wird im Umweltbundesamt, im Auftrag vom Bundesministerium für Gesundheit, unter der Beteiligung zuständiger Stellen und Behörden, sowie Fachkreise, Verbände ausgearbeitet. Eine ständige Aktalisierung findet unter Berücksichtigung neuester Techniken in zeitnahen Abständen statt.
Städte in Flussnähe beziehen ihr Wasser aus Uferfiltrat, das als natürlicher Filter fungiert.

Leitungswasser
Wer in Altbauten wohnt, wo noch Blei- und Zinkrohre verbaut sind, sollte das Wasser unbedingt vorher durch Abkochen desinfizieren. Besonders bei der Zubereitung von Babynahrung sollte darauf geachtet werden. Kleinkinder und ältere Menschen könnten sonst Durchfall bekommen. Heute sind im Hausbau duktile Gussrohre gebräuchlich, die absolut schadstofffrei sind.
Kalkhaltiges oder hartes Wasser ist keineswegs schlecht, sondern im Gegenteil, sehr gut. Es enthält wichtige Spurenelemente wie Magnesium und Calcium und sorgt obendrein für einen besseren Geschmack. Der einzige Nachteil ist, die Kaffeemaschine muss öfters entkalkt werden.

Mineralwasser
Fakt ist das Mineralwasser teurer als Leitungswasser ist. Für den Preis von zwei Liter Mineralwasser bekommt man 200 Liter Leitungswasser. Der hohe Preis kommt durch die Produktion, den Transport und die Werbekosten zustande. Die teuren Mineralwasser sind laut Tests nicht unbedingt auch die besten. Wasser ist nicht gleich Wasser, es gibt Unterschiede im Mineraliengehalt: Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium und Fluor sind in verschiedenen Mengen enthalten. Stille Mineralwasser enthalten oft weniger Mineralstoffe. Grund ist die EU-Verordnung. Frühere deutsche Regelungen gaben deutlich höhere Anteile vor. Bei Untersuchungen wurde ein hoher Keimgehalt festgestellt, der laut EU-Richtlinie ebenfalls unbedenklich ist. Daher sollte man für Babynahrung auch dieses Wasser vor Gebrauch abkochen.
Wenn Mineralwasser, dann in Glasflaschen. Plastikflaschen sind nicht unbedingt gesundheitsgefährend, aber geschmacksbeeinträchtigend durch das im Kunststoff verarbeitete Acetaldehyd.

Fazit
Man kann ganz beruhigt den Wasserhahn aufdrehen um das kühle Nass in vollen Zügen zu genießen. Gesund, preiswert und verträglich fliesst es in unsere Wassergläser. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Erwachsene eineinhalb Liter Leitungswasser täglich. Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahre sollten 700ml trinken. Und wer kein stilles Wasser mag, kann es durch Sodasprudler, auf Knopfdruck, einfach selber zubereiten. Denn kohlesäurehaltiges Wasser ist gut für die Verdauung, das Nervensystem und der Durchblutung. Lassen Sie es sich gut schmecken.

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Mineralwasser im Test!

Was ist Mineralwasser?
Als Mineralwasser darf nur Wasser bezeichnet werden, welches aus unterirdischen Wasservorkommen stammt. Es ist Grundwasser mit bestimmten Mineralstoffen, wie Calcium, Natrium und Magnesium. Mineralwasser gibt es mit oder ohne Kohlensäure.

Ist Mineralwasser gesünder als Leitungswasser?
In fremden Ländern ist es empfehlenswert auf Mineralwasser zurück zugreifen. Da unser Organismus mit gewissen Bakterien nicht klar kommt. Man denke dabei nur an Montezumas Rache. Auch für Babynahrung ist stilles Mineralwasser geiegneter als Trinkwasser.

Mineralwasser im Vergleich
Evian Mineralwasser aus Frankreich, ist ein mildes , natriumarmes Mineralwasser. Evian ist ohne Kohlensäure. Vom Geschmack her ist es mild, wirkt erfrischend und ist bei Sportler sehr beliebt. Der Preis von 6 Flaschen/1,5l liegt bei 10 Euro plus 2,40 Pfandgebühr.
Volvic kommt ebenfalls aus Frankreich. Es ist leicht mineralisiert und kohlensäurefrei, daher für jeden Menschen geeignet. Es ist bedenkenlos für die Zubereitung für Babynahrung verwendbar. Es schmeckt neutral und angenehm frisch. 1,5 Liter kosten ohne Pfand 85 Cent, mit 1,10. Volvic gibt es auch in vielen Geschmacksrichtungen.
Mineralwasser von Vittel zeichnet sich mit einem hohen Calciumgehalt aus. Vittel ist französischer Herkunft. Das stille Mineralwasser schmeckt mild und leicht. Zur Herstellung von Babynahrung gut geeigenet. Die 1,5 Liter Flasche kostet 1,15 inklusive Pfand.
Vilsa Mineralwasser hat seinen Sitz in Niedersachsen. Das Angebot reicht vom natürlichen Mineralwasser bis zum Aromatisierten. Außerdem bietet Vilsa verschiedene Kohlensäuregehälter an. Von still bis prickelnd ist sicher für jeden Geschmack her was dabei. Es ist Natriumarm und darum gut für Menschen die an Bluthochdruck leiden geeignet. Es mundet frisch und ist eine Gaumenfreude. Die Literflasche kostet 52 Cent plus 30 Cent Pfand.
Apollinaris wird in Bad Neuenahr hergestellt. Es ist sehr natriumreich. Apollinaris schmeckt daher etwas salzig und eisenhaltig. Das Mineralwassersortiment gibt es als medium und classic. Sowie mit verschiedenen Geschmäckern. Classic kostet 1 Euro/l mit Pfand.
Gerolsteiner Mineral entsteht in der Eifel. Die Kohlensäure wird aus erkalteten Magma erzeugt. Das Wasser ist reich an Calcium und Magnesium. Zudem schmeckt es natürlich und ist sehr belebend. Auch dieses ist still oder sprudelnd erhältlich. Eine Kiste mit 1 Liter Flaschen kostet 5,79 und 3,30 Euro Pfand.
Rosbacher Mineralwasser stammt aus Rosbach. Das calcium-und magnesiumreiche Mineralwasser gibt es in den Sorten klassisch, mild und naturell. Mittlerweile kann man Rosbacher auch mit Zitronengeschmack und als Wellnesgetränk kaufen. Es belebt das Nervensystem und den Kreislauf. Der Preis liegt bei 0,46 Euro pro Liter ohne Pfand.
Alwa Mineralwasser ist für die ganze Familie geeignet. Es kommt aus dem Naturpark Stromberg-Heuchelberg. Da es natriumarm ist, ist die Zubereitung von Babynahrung kein Problem. Auch dieses gibt es von klassisch bis naturell. Vom Geschmack ist das Mineralwasser leicht säuerlich und erquickend. Der Liter kostet 0,40 Euro zuzügl.Pfand.
Falkenberg Quelle aus Löhne zeichnet sich durch viel Magnesium und hohen Sulfatgehalt aus. Das kohlensäurefreie Mineralwasser schmeckt lecker und frisch. Preislich liegt das Wasser bei 19 Cent plus 25 Cent Pfand.
Aus Bayern kommt das Adelholzener Mineralwasser. Das Mineralwassersortiment beinhaltet 4 verschiedene Kohlensäurestufen und mit Fruchtgeschmack. Pro Liter deckt es etwa 10 Prozent des Tagesgehalt an Magnesium und Calcium. Geschmacklich ist dieses Mineralwasser leicht zitronig und kostet 54 Cent/Liter zuzüglich Pfand.
Clausbach Brunnen Mineralwasser stammt aus Malfeld.´Der Geschmackseindruck des Carbonathaltige Getränks ist etwas salzig. Der günstige Preis von 0,13 Euro pro Liter.
Aquarömer aus Baden-Württenberg ist ein sehr calciumhaltiges Mineralwasser. Ob classic,medium oder naturell, es schmeckt frisch, mild und unaufdringlich. Man kann damit sehr gut seine Babynahrung zubereiten. Es kostet 0,63 Euro zuzüglich Pfand.
Kondrauer Mineralwasser aus Bayern besticht durch seine ausgewogenen Mineralien, Fluorid und Spurenelementen. Geschmacklich ist es erfrischend und mineralig. 1 Liter kostet 0,36 Euro.

vergleich

Glas oder Plastikflaschen, welche ist gesünder?

Wir leben im Plastikzeitalter. Überall im Alltag begegnet uns dieses Material. In den 50er Jahren, als das Wirtschaftswunder zu blühen begann, wurde dieses Material als preiswerte Alternative entdeckt. Modeschmuck, Spielzeug, Küchengeräte, Fernseher, Automobile und Computer bestehen seit Jahrzehnten aus diesem künstlich hergestellten Material. In den Weltmeeren findet man mehr Plastik als Plankton und wir könnten den gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einpacken. Einzeln betrachtet mögen diese Schadstoffe keine messbare Wirkung haben – zusammen könnten sie aber zu einem gefährlichen Chemikaliencocktail werden.

Aber wie sieht es bei unserer Ernährung aus? Welchen Einfluss hat Plastik um Lebensmittel? Man findet in Supermärkten kaum noch ein Lebensmittel das keine Schutzfolie umgibt. Wir geben unseren Kindern Fertignahrung aus Kunststofffläschchen. Wir verzehren Limonaden, Bier, Wasser, ja sogar Wein und Sekt aus Plastikflaschen. Schadet das der Qualität, das Geschmackserlebnis und unsere Trinkkultur? Anfang der 80er Jahre fand ein noch verhaltenes Umdenken statt. Da wurde “Jute statt Plastik” propagiert. Natur- und Umweltschützer machten mobil und forderten eine Gesellschaft die einen vernünftigen Umgang mit Ihren Wertstoffen vollzieht.

Bei heutigen Großveranstaltungen erleben wir das der fahrlässige Umgang mit Glasflaschen zu Schnittverletzungen führt und durch das Wegwerfen, auf Wiesen und in Parks, unserer Umwelt ein Bärendienst erwiesen wird.

Glas oder Plastik?
In unserem täglichen Leben haben sich Plastik- sowie Glasflaschen einen Platz erobert. Aber welche Trinkflasche sollte man kaufen? Die Plastik- oder die Glasflasche? Ist es überflüssig darüber nachzudenken? Gibt es überhaupt Unterschiede und auf welche sollte geachtet werden? Hier werden beide Arten vorgestellt.

Die Plastikflasche
Plastikflaschen überzeugen durch ihr leichtes Gewicht und ihrer Unzerbrechlichkeit. Die geringen Herstellungskosten überzeugen ebenfalls viele Erzeuger von der Qualität des Produktes. Seit 2009 enthalten sie keine Weichmacher mehr, aber laut einer deutschen Studie der Goethe Universität Frankfurt, sind Kunststoffflaschen oft mit Hormonen belastet. Hormonanaloge Substanzen können in den Stoffwechsel eingreifen und so die Hormonkonzentration im Körper beeinflussen. Wer eine mit Wasser gefüllte Plastikflasche der Sonne ausliefert wird feststellen das sich der Geschmack des Wassers verändert hat. Es schmeckt süßlicher und irgendwie chemisch. Der Kunststoff kann Acetaldehyd abgeben, vor allem Einweg-PET-Flaschen sondern die in höheren Dosen als krebserregende geltende Substanz ab, was sich aber laut den EU-Richtlinien in erlaubte Grenzwerte hält und für Menschen keinerlei Gefahr bedeutet.
In Mehrwegflaschen können Reste von einem Desinfektionsmittel sein, mit dem sie gereinigt werden, weil sie nicht durch Hitze sterilisiert werden können. Sie würden dann logischerweise schrumpfen und ihre Form verändern.

Die Glasflasche
Glasflaschen verhindern das Eindringen von Fremdstoffen. Ein besserer Geschmack und das Gefühl sich gesünder zu ernähren ist beim kritischen Verbraucher oft die logische Folgerung. Tests und Umfragen, dass Biere und Fruchtsäfte aus Glasverpackungen den Genuss steigern bestätigten zudem, dass die Verbraucher Bier am liebsten in der Glasflasche kaufen und Mütter beim Kauf von Babynahrung Glasverpackungen bevorzugen. Die Deutschen trennen Flaschen und Gläser meistens vom Restmüll, damit erzielt Glas den höchsten Wert unter allen Verpackungsmaterialien. Außerdem sind Glasflaschen chemisch neutral zu reinigen und gut zu sterilisieren.

Das Ergebnis für unsere Gesundheit
Von der Bilanz her sind Glas- und Plastikflaschen als Mehrwegflaschen generell besser als Einwegflaschen. Überlegungen ob Sie eine Trinkflasche aus Glas oder Plastik kaufen ist keine Frage mehr, denn der Umwelt schaden Sie in keinem Fall. Vorausgesetzt jedoch, Sie entsorgen die Flaschen nach der Nutzung auch entsprechend. Denn nur so können die Rohstoffe auch wieder verwendet werden.
Fazit: Wer mögliche Unreinheiten und gesundheitsgefährdende Plastikgifte unbedingt meiden möchte sollte den Kauf einer etwas schwereren Trinkflasche aus Glas in jedem Fall vorziehen. Auch wenn die Konzentration in Kunststoffflaschen weit unter den als gesundheitsschädlich geltenden Grenzwerten liegt, beeinträchtigt Acetaldehyd den Geschmack des Getränkes. Schmeckt es nach Plastik, sollte man es lieber entsorgen.

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Die Qualität des deutschen Leitungswassers

Das wir täglich genügend trinken müssen, dass wissen wir schon seit frühester Kindheit. Wasser hat wenig Kalorien und ist gesund. Zwei Liter sind für einen Erwachsenen ein guter Durchschnitt.

Leitungswasser oder nicht?
In vielen Tests schneidet deutsches Leitungswasser bestens ab. So erhielt das Wasser bei den jüngsten Tests des Bundesgesundheitsministeriums und des Umweltbundesamts fast durchweg Bestnoten. Die deutschen Wasserversorger haben das Verteilungsnetz gut im Griff und kontrollieren ständig die Wasserqualitäten. Gesundheitsschädigend ist es in der Bundesrepublik nicht Leitungswasser zu trinken. Mancherorts sagt man sogar, dass das örtliche Leitungswasser gesünder sei als Mineralwasser. Doch ist es wirklich immer besser den edlen Tropfen aus der Leitung zu trinken? Das muss wohl jeder von Ort zu Ort und je nach persönlichem Geschmack für sich selbst entscheiden. In einigen Gegenden zum Beispiel ist das Wasser sehr kalkhaltig und deshalb nicht sonderlich schmackhaft.

Trinkwasserqualität
Die Trinkwasserstandards der Water Treatment Solution von 2006 gelten als internationaler Standard, damit sicheres Trinkwasser gewährleistet werden kann. Hier finden sich die zulässigen Höchstwerte für verschiedene Substanzen, die im Wasser enthalten sein könnten. Gerade Trinkwasser wird im Vergleich zu anderen Lebensmitteln sehr häufig auf diese Standards kontrolliert. In Deutschland ist normalerweise eine Versorgungssicherheit mit dieser Trinkwasserqualität für jeden Haushalt gewährleistet. Die Grenzwerte werden nur selten überschritten. Trotzdem greifen viele noch zu Mineralwasser, entscheiden sich somit dafür Flaschen zu tragen und nehmen höhere Preise in Kauf. Doch es geht auch anders:

Leitungswasser zusätzlich filtern
Brita, Melitta und andere Firmen bieten zusätzliche Filtersysteme für Leitungswasser an, um zum Beispiel Kalk aus dem Wasser zu filtern. Mit einem Wassermax oder ähnlichen Systemen lässt sich zu Hause das Trinkwasser noch mit Sprudel und Geschmack versehen. Auch viele Unternehmen haben die Vorteile von Leitungswasser bereits erkannt und stellen ihren Mitarbeitern Wasser mit und ohne Kohlensäure durch Trinkwasserspender mit Festwasseranschluss zur Verfügung.

Der Mineralwasser Vergleich
Jedes Mineralwasser unterliegt der Mineral- und Tafelwasserverordnung vom 1. August 1984. Das bedeutet auch hier wird regelmäßig kontrolliert. Besonders weil sich die Qualität der Leitungen zwischen Hausanschluss und Wasserhahn von Haus zu Haus unterscheidet, ist eine kontinuierlich gleichbleibende Qualität schwer zu halten. Das haben die Mineralwasser dem Leitungswasser eindeutig voraus. Die Versorger garantieren Trinkwasserqualität lediglich bis zur Abgabe an der Grundstücksgrenze. In vielen europäischen Ländern wird zum Kaffee oder zum Essen eine Karaffe Wasser gereicht. Das ist kostenlos im Service enthalten. In der deutschen Gastronomie ist das Leitungswasser noch nicht angekommen und man verlässt sich auf die gleichbleibende Qualität von Mineralwasser.

Auch Mineralwasser unterscheidet sich
Nicht nur “mit Kohlensäure”, “Medium” oder “ohne Kohlensäure” muss am Regal entschieden werden. Auch in der Qualität unterscheiden sich die verschiedenen Mineralwasser-Arten laut Stiftung Warentest. Dabei soll der Preis nicht unbedingt immer die entscheidende Rolle spielen. Schon die Flasche macht einen Unterschied. Glasflaschen sind schwer und besonders für Personen, die in hohen Stockwerken wohnen eine lästige Sache. Die leichteren PET-Flaschen können unter Umständen Acetaldehyd an das Wasser abgeben und das ist zwar nicht gesundheitsschädlich, verändert aber den Geschmack.

Welches Wasser ist das Beste für mich persönlich?
Ob Leitungswasser oder welches Mineralwasser steht in keinem Mineralwasser Vergleich. Es hilft leider nur probieren, bis irgendwann der persönliche Geschmack getroffen ist. Einige Anbieter verarbeiten Bergquellwasser oder Schmelzwasser von Gletschern, andere arbeiten mit natürlich gefiltertem Mineralwasser. Diese Unterschiede werden dann auch in Zeitschriften, Funk, Fernsehen und auf der Flasche beworben. Im Mineralwasser Vergleich können nur die Inhaltsstoffe sachlich verglichen werden. Alles andere bleibt wohl den persönlichen Vorlieben überlassen. Vielerorts kann das Schleppen von Kisten gespart werden, indem Leitungswasser getrunken wird.

Auch eine Mischung aus Mineralwasser und Leitungswasser für zum Beispiel Saft-Schorlen ist möglich und kann sinnvoll sein. Egal welches Wasser Sie letztendlich bevorzugen, wichtig und gesund ist es viel zu trinken.

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Leitungswasser mit Mineralien aufwerten

Das Wasser beleben
Mit verschiedenen Mineralien und Edelsteinen lässt sich das Wasser beleben und die Wasserqualität verbessern. Empfohlen wird das auch gerade dann, wenn Wasser vor Gebrauch gefiltert wird, denn das entzieht dem Wasser auch Mineralien, wie der Mineralwasser Test beweist. Mit Steinen kann das Trinkwasser dann remineralisiert werden.
Man kann sagen, Edelsteine geben dem Wasser Kraft und Energie. Das Wasser soll lebendiger schmecken und eine positive Wirkung auf den Körper haben.
Beim Mineralwasser Test wird sich zeigen, ob man tatsächlich besser schmeckendes und gut verträgliches Wasser erhält. Wissenschaftlich bewiesen ist diese Wirkung nicht.

Heilsteine im Einsatz
Man sagt den Heilsteinen im Mineralwasser Test eine unterschiedliche Wirkung nach.
Der Bergristall kann zum Beispiel die Selbstheilungskräfte aktivieren und das Bewusstsein stärken. Er soll zudem bei Rheuma und Herzproblemen heilend wirken.
Der Rosenquarz soll die Lebensgeister wecken, die Abwehrkräfte unterstützen und auch für Wohlbefinden sorgen.
Der Amethyst kann den Schlaf verbessern, Spannungskopfschmerz lindern und harmonisierend auf die Nerven wirken.
Der rote Jaspis soll, so sagt man, die Verdauung fördern und in Kombination mit Magnesit beim Abnehmen hilfreich sein. Magnesit soll zudem ausgleichend auf den Hormonhaushalt wirken. Der Aventurin soll Haarausfall entgegenwirken, Hautallergien mindern und auch Ängste vertreiben.
Heilsteine sagt man also im Mineralwasser Test gesundheitliche Wirkungen zu, die es mit dem Heilwasser auszunutzen gilt.
Heilsteine können für den Mineralwasser Test individuell zusammengestellt werden und auch in einer Mischung verwendet werden. Auch wenn diese Steinmischungen im Krug sehr dekorativ aussehen, sollte dennoch genau überlegt werden, welche Kombinationen sinnvoll sind und geschickt kombinieren.
Das Wasser variiert dann im Geschmack und in der Wirkung. Mit einem Mineralwasser Test kann ausprobiert werden, welche Wirkung bestätigt werden kann.

Edelsteinwasser selbst herstellen
Edelsteinwasser kann man ganz einfach selbst herstellen. Man verwendet dafür einen schönen großen Glaskrug, der mit frischem Wasser aus der Leitung gefüllt wird. Die Steine, zum Beispiel kleine Trommelsteine des roten Jaspis, werden in ein Reagenzglas gefüllt, das dann in den Krug mit Wasser gestellt wird. Nach gegebener Zeit kann das Edelsteinwasser dann getrunken werden.
Man kann Steine auch direkt in Wasser einlegen. Auch dazu wird eine Glaskaraffe mit Leitungswasser gefüllt. Die sehr gut mit einer Bürste unter heißem Wasser gereinigten Rohsteine, zum Beispiel vom Rosenquarz, werden dann direkt in das Wasser des Glaskruges eingelegt. Das Wasser wird dann über Nacht stehen gelassen. Am nächsten Morgen ist es trinkfertig. Man kann dann den Mineralwasser Test machen und das Wasser probieren.
Die Kraft des Wassers kann auch noch verstärkt werden, in dem man die Steine auflädt. Dazu legt man die Brocken für einige Stunden in die Morgen- oder Abendsonne, bevor diese verwendet werden. Mondlicht kann ebenso hilfreich sein und die Wirkung der Steine verstärken.
Steinwasser kann im Mineralwasser Test pur getrunken werden. Man kann den Krug dann einfach beliebig oft wieder nachfüllen. Das Wasser bleibt sehr schön frisch. Manchen fällt es leichter, den Tagesbedarf mit diesem erfrischenden und geschmacklich überzeugenden Wasser zu decken. Wie von selbst, trinkt man mehr im Mineralwasser Test.
Steinwasser darf aber auch in der Küche zum Kochen und Backen verwendet werden. Rezepte, für die man Wasser als Zutat verwendet, können also auch mit Steinwasser zubereitet werden. Selbst in der Körperpflege und auch zur Herstellung von Kosmetikprodukten kann das das Wasser neben dem Mineralwasser Test eingesetzt werden.

Gesundheitliche Wirkung des Wassers
Die Wirkung des angereicherten Wassers im Mineralwasser Test ist umstritten, wissenschaftlich nicht nachgewiesen und medizinisch auch nicht anerkannt. Auch eine Verbesserung der Wasserqualität ist nicht belegt im Mineralwasser Test.
Hier zählen vielmehr positive Erfahrungswerte, die ein Ausprobieren der Steine begründen können.
Bei gesundheitlichen Problemen muss unbedingt der Rat eines Arztes eingeholt werden. Eine ärztliche Behandlung kann mit dem mineralisierten Wasser nicht ersetzt werden.